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Home/ PiratenThemen/ Group items tagged urheberrecht

Rss Feed Group items tagged

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Der Bock ist nun Beauftragter für Gartenbau | Zündfunk Netzteil - 0 views

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    "Kreativ und digital? Musiklobbyist Dieter Gorny soll das Wirtschaftsministerium in Sachen Netzpolitik beraten. Das ist keine besonders gute Idee. Ein Kommentar von Christian Schiffer."
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Musikbranche will Netzpolitik nicht länger den Nerds überlassen | heise online - 0 views

  • Gorny selbst unterstrich, die hiesige Antwort auf das Silicon Valley müsse sich aus europäischen Werten "wie geistigem Eigentum und Urheberrecht" speisen. Das Wohl und Wehe der Musikbranche dürfe nicht ein paar Nerds überlassen werden.
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    "Wirtschaftspolitiker und Musiklobby rücken bei der Digitalen Agenda enger zusammen: Verbandsfunktionär Dieter Gorny wird Digitalbeauftragter im Wirtschaftsministerium."
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Geheimnisvolles Urheberrecht | Telepolis - 0 views

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    "WAZ wehrt sich weiter gegen die Künstlerkompanie"
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Urteil: Einbetten von Internetvideos verletzt kein Urheberrecht | heise online - 0 views

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    "Viele Internetnutzer betten die Filme Anderer auf ihrer eigenen Webseite ein. Ob das aber eine Urheberrechtsverletzung darstellt, war lange ungeklärt. Jetzt war der BGH am Zuge."
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Illegale Windows-Kopien: Verhafteter PC-Fritz-Chef will auspacken | heise online - 0 views

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    "Kein Millionär, kein Krebs, keine Firma: Der ehemalige Geschäftsführer von PC Fritz war offenbar nur ein Strohmann - und packt gegenüber den Behörden über die Hintermänner aus. "
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Windows-Raubkopien: PC-Fritz-Gründer verhaftet | heise online - 0 views

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    "Die Behörden gehen weiter gegen die Hintermänner des Online-Händlers PC Fritz vor. Nach der jüngsten Razzia mit drei Verhaftungen wurde nun auch der Gründer und Ex-Geschäftsführer des Unternehmens Maik Mahlow festgenommen."
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Freihandelsabkommen mit Kanada: Urheberrecht wird zementiert - taz.de - 0 views

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    "Ein Grünen-Gutachten warnt davor, dass Ceta nötige Reformen in Europa blockiert. Der Kopierschutz für CDs und DVDs würde bleiben."
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Copyright: Weiteres Urteil gegen Grooveshark | heise online - 0 views

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    "Der Musik-Streamingdienst Grooveshark ist in New York erneut der Copyright-Verletzung für schuldig befunden worden. Ihm drohen nun existenzvernichtende Zahlungsverpflichtungen. "
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US-Gericht: Grooveshark verletzt Urheberrechte | heise online - 0 views

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    "Schwere Schlappe für den Streamingdienst Grooveshark: Ein Bundesgericht in New York hat das Unternehmen und einzelne Mitarbeiter der direkten Urheberrechtsverletzung für schuldig befunden. Das könnte teuer werden."
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"Zensurheberrecht": "Frag den Staat" gewinnt gegen das Innenministerium | heise online - 0 views

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    "Im Rechtsstreit über die Veröffentlichung eines amtlichen Vermerkes hat die Bundesregierung den Kampf gegen OpenData-Aktivisten aufgegeben. Das erhoffte Grundsatzurteil blieb jedoch aus."
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Europaparlament: Vorschlag für EU-Urheberrechtsreform vorgestellt | heise online - 0 views

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    "Die EU-Abgeordnete Julia Reda (Piraten) hat den Entwurf für ein einheitliches EU-Urheberrecht vorgelegt, unter anderem sind kürzere Schutzfristen geplant. Parallel machte Reda auch gleich die Lobbyanfragen dazu transparent."
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Unberechtigte Filesharing-Abmahnungen | c't - 0 views

  • Die beschriebene Erhebungskette birgt eine ganze Reihe von Fehlerquellen. Beispielsweise sind Fälle von Zahlendrehern in der Weitergabekette bekannt. Am anfälligsten dürfte die Erfassung des Tatzeitpunkts sein. Falls der Zeitstempel zur ermittelten IP-Adresse nicht hundertprozentig stimmt, kann die spätere Abfrage beim Provider wegen der dynamischen IP-Adress-Vergabe einen falschen Anschluss liefern
  • Ein bislang kaum beachteter Beschluss des Landgerichts (LG) Köln aus dem Jahr 2008 belegt, dass dies längst nicht so selten vorkommt, wie die Massenabmahner behaupten
  • Dass die Zuverlässigkeit der ausgespähten IP-Adressen nicht ohne Weiteres unterstellt werden kann, ergibt sich aus den Angaben der Staatsanwaltschaft, die schon öfter offensichtliche Mängel bei der IP-Adressen-Auflösung beobachtet hat. So hat sie beispielsweise zunehmend beobachtet, dass bei der Abfrage von IP-Adressen Provider rückgemeldet haben, zu dem betreffenden Zeitpunkt habe zu der konkreten IP-Adresse keine Session gefunden werden können
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  • Was die Staatsanwaltschaft Köln dem Gericht mitteilte, wirft ein völlig neues Licht auf die angeblich so beweissichere Datenerhebung. Bei einigen Verfahren habe „die Quote der definitiv nicht zuzuordnenden IP-Adressen deutlich über 50 Prozent aller angezeigten Fälle gelegen, bei einem besonders eklatanten Anzeigenbeispiel habe die Fehlerquote sogar über 90 Prozent betragen.“ Das Gericht erklärt sich diese Fehlerquote mit „Zuordnungsproblemen durch Schwierigkeiten bei der Zeitnahme.“
  • Diese Fakten legen den Schluss nahe, dass tatsächlich eine Menge Netznutzer unschuldig ins Visier der Massenabmahner geraten
  • Im Sommer 2008 hat das Landgericht Köln fast parallel gegenteilige Feststellungen getroffen. Das Strafgericht erörterte, dass die Fehlerquote bei der Beweiserhebung in den P2P-Tauschbörsen exorbitant hoch ist und lehnte die Einsicht in Anschlussinhaber-Daten ab. Die Zivilkammer dagegen erklärte erstmals die angeblichen Beweise für ausreichend und gab den Massenabmahnern einen Freifahrtschein zur Entanonymisierung zigtausender Anschlussinhaber
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    Längst nicht jeder, der eine Abmahnung wegen Tauschbörsennutzung erhält, hat die ihm darin vorgeworfene Tat begangen. Dennoch sieht er sich plötzlich in der Pflicht, seine Unschuld nachzuweisen, was derzeit ein fast aussichtsloses Unterfangen ist. Einige Maßnahmen erhöhen wenigstens die Chancen, mit einem blauen Auge davon zu kommen

    Widerlegung der leeren Phrase: Wer unschuldig ist hat nichts zu befürchten
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Privatkopie wird der Zahn gezogen | Telepolis - 0 views

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    "Das Justizministerium hat den lange angekündigten Entwurf für ein neues Urheberrecht fertig gestrickt, mit dem technische Schutzmaßnahmen zur digitalen Rechtekontrolle gesetzlich verankert werden sollen
    Auf der Schmalspur versucht das Bundesjustizministerium, die heftig umstrittene Umsetzung der Urheberrechtsrichtlinie der EU noch fristgerecht über die Bühne zu bringen. Heiße Eisen wie Regelungen zu elektronischen Pressespiegeln, Bibliotheken und Archivbeständen packen die Mannen von Ministerin Herta Däubler-Gmelin im taufrischen Referentenentwurf zur Anpassung des Urheberrechts ans digitale Zeitalter daher gar nicht erst an. Doch auch die Einordnung der Brüsseler Bestimmungen zum Schutz technischer Kontrollsysteme ins deutsche Recht sowie die Anpassung der in die Rechte der Urheber und Verwerter eingreifenden "Schrankenregeln" bieten enormen Zündstoff. So wird das Recht auf die Privatkopie im digitalen Umfeld beispielsweise erst mal den Interessen der Medienindustrie geopfert."
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