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Karsten Weitzenegger

Nahrung, Jobs und Nachhaltigkeit - Was Afrikas Landwirtschaft leisten muss - 0 views

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    Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung: Afrika südlich der Sahara ist die Weltregion mit dem niedrigsten Pro-Kopf-Einkommen und dem höchsten Bevölkerungswachstum. Nur durch wirtschaftliche Entwicklung und neue Perspektiven für die Menschen kann der Kontinent der Falle entkommen, in der ihn Armut und hohe Kinderzahlen gefangen halten. Der kleinbäuerlich geprägten Landwirtschaft kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Zurzeit vermag sie zwar die eigene Bevölkerung nicht zu ernähren. Sie hat aber die Chance, von europäischen Erfahrungen und Innovationen zu profitieren und Fehlentwicklungen zu vermeiden.
Karsten Weitzenegger

Tropentag, University of Bonn, Germany September 20-22, 201 - 0 views

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    Annual interdisciplinary conference on Research in tropical and subtropical agriculture, Natural Resource Management and Rural Development
Karsten Weitzenegger

BMZ-Einladung zum Dialog - Berlin-Charta für die Zukunft des ländlichen Raums - 0 views

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    Das BMZ diskutiert mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern auf der Konferenz „EINEWELT ohne Hunger ist möglich. Die Zukunft des ländlichen Raums" vom 27. bis 28.4.2017 in Berlin. Ein zentrales Element der Konferenz wird die „Charta von Berlin" sein, die als Richtschnur für ein verstärktes Engagement für ländliche Entwicklung und Jugendbeschäftigung dienen soll.
Karsten Weitzenegger

Postgraduiertenstudium am SLE Berlin 2016 - 0 views

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    im Rahmen eines 12-monatigen Postgraduiertenstudiums bildet das Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE) der Humboldt-Universität zu Berlin auch nächstes Jahr wieder 20 Nachwuchskräfte für die internationale Zusammenarbeit aus. Die Bewerbungsfrist für den kommenden Jahrgang (von Januar bis Dezember 2016) ist vom 1. Juni bis zum 31. Juli 2015 gesetzt. Das Postgraduiertenstudium am SLE richtet sich an Hochschul- und Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen, die bereits über ein abgeschlossenes Masterstudium (oder Universitätsdiplom), insbesondere in den Bereichen „grüne" Wissenschaften (Geo-, Agrar-, Forst-, Umwelt- etc.), Politik-, Sozial- bzw. Kulturwissenschaften oder Ökonomie (Mikro-/ Makro), verfügen, und die ein überdurchschnittliches entwicklungspolitisches Interesse und Engagement belegen können. Theoretisches und praktisches Vorwissen über entwicklungspolitische Zusammenhänge, längere Aufenthalte in Entwicklungs-, Schwellen- oder Transformationsländern, Praktika in einschlägigen Organisationen sowie gute Sprachkenntnisse und soziale Kompetenzen sind Voraussetzungen für die Zulassung.
Karsten Weitzenegger

Bäuerliche Familienbetriebe sichern Ernährung - Alliance Sud - 0 views

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    Die Uno erklärte das Jahr 2014 zum Internationalen Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe. Sie nahm damit eine Initiative des World Rural Forums auf, welches auf die Bedeutung der bäuerlichen Familienbetriebe für die globale Ernährungssicherheit und eine nachhaltige Produktionsweise aufmerksam macht.
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