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Home/ Groups/ OER - Open Educational Resources
Jöran Muuß-Merholz

Handbook | Open Education Working Group - 1 views

  • The Open Education Handbook is a collaboratively written living web document targeting educational practitioners and the education community at large
  • Anyone can access what has been written and if you get a user account you can begin to contribute your ideas and suggestions.
  • (CC BY 4.0)
Jöran Muuß-Merholz

Commons:Photographien erkennbarer Personen - Wikimedia Commons - 1 views

  • Auf Grund der Erwartung auf Privatsphäre sollte vor dem Hochladen eines Photos einer identifizierbaren Person, das an einem privaten Ort aufgenommen wurde, das Einverständnis des Abgebildeten eingeholt werden, unabhängig davon, ob die Person genannt wird oder nicht.
  • moralische Verpflichtung, keine Photographien hochzuladen, die eine vernünftige Erwartung der Privatsphäre des Abgebildeten verletzen
  • Zum Beispiel könnte ein Modell zugestimmt haben, ein Bild für ein persönliches Portfolio machen zu lassen, aber nicht zur Veröffentlichung im Internet. Der Photograph und der Hochlader müssen sicher sein, dass, wenn nötig, das gegeben Einverständnis das Hochladen auf Commons miteinschließt.
  • ...5 more annotations...
  • Einverständnis der Eltern oder des Erziehungsberechtigten
  • Für ein Selbstporträt, wo der auf dem Photo Abgebildete auch der Photograph und/oder der Hochlader ist, wird ein Einverständnis angenommen
  • Normalerweise reicht es, dass der Hochladende versichert, dass ein Einverständnis gegeben wurde. Die {{Einverständnis}}-Vorlage kann zu diesem Zweck verwendet werden, muss aber nicht.
  • Ein Beispiel für eine freiere Einverständniserklärung, die mehr erlaubt, als sie für Commons benötigt wird, wäre ein Modelvertrag, in dem der Abgebildete sein Recht am eigenen Bild abgibt.
  • Diffa
Jöran Muuß-Merholz

Modelvertrag - Wikipedia - 1 views

Jöran Muuß-Merholz

Offen-Definition - Open Definition - Defining Open in Open Data, Open Content and Open ... - 0 views

  • Wissen ist offen, wenn jedeR darauf frei zugreifen, es nutzen, verändern und teilen kann – eingeschränkt höchstens durch Maßnahmen, die Ursprung und Offenheit des Wissens bewahren.
  • Jegliche weitere Informationen, die zur Einhaltung von Lizenzbestimmungen benötigt werden (etwa die Namen der Mitwirkenden, welche für die Einhaltung von Namensnennungs-Anforderungen benötigt werden), müssen das Werk ebenfalls begleiten.
  • Das Werk muss in einer zweckdienlichen und modifizierbaren Form zur Verfügung gestellt werden, sodass keine unnötigen technischen Hindernisse bei der Ausübung genehmigter Rechte entstehen.
  • ...17 more annotations...
  • zumindest in einem Format, das mit zumindest einer freien/libre/open-source Software-Anwendung bearbeitet werden kann
  • Verwendung
  • Weiterverbreitung
  • einschließlich Verkauf
  • Veränderung
  • Teilung
  • Zusammenstellung
  • Die Lizenz darf keine Person oder Gruppe diskriminieren.
  • Übertragung
  • Die Lizenz darf niemanden darin beschränken, das Werk für einen bestimmten Zweck zu verwenden.
  • aufzwingen
  • Zuschreibung
  • Zuschreibung der Mitwirkenden, RechteinhaberInnen, SponsorInnen und UrheberInnen
  • einen anderen Namen oder Versionsnummer als das ursprüngliche Werk tragen, oder auf andere Weise hervorheben, welche Änderungen vorgenommen wurden
  • Teilen unter gleichen Bedingungen

    Die

  • Die Lizenz kann die Speicherung von Urheberschutzvermerken und Kennzeichnung der Lizenz verlangen
  • Die Lizenz kann fordern, dass veränderte Werke in einer Form zur Verfügung gestellt werden, die weitere Veränderungen bevorzugt.
  •  
    Die Open Definition in der Version 2.0 liegt auf Deutsch vor.
    Sie kann als Gold-Standard auch für #OER gelten.
Jöran Muuß-Merholz

Wikimedia Blog » Blog Archive » Open Educational Resources für Deutschland vo... - 0 views

  • Mapping OER – Bildungsmaterialien gemeinsam gestalten
  • bis Februar 2016
  • Modellprojekt zur “Vermessung” von Open Educational Resources (OER) in Deutschland
  • ...16 more annotations...
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Qualitätssicherung, Qualifizierungsmodelle von MultiplikatorInnen, Geschäftsmodelle und die Frage nach Lizenzen und Rechtsicherheit
  • trotz erfolgreicher Konferenzen, vieler guter Initiativen und thematischer Plattformen ist das Thema für die Praxis noch nicht klar kartographiert
  • Der Bericht der Arbeitsgruppe
  • Genau hier setzt Mapping OER an: Gestützt von einer dialogorientierten und partizipativen Herangehensweise werden sich Bildungsexpertinnen und Bildungsexperten und andere Anspruchsgruppen den aufgeworfenen Themen widmen und Lösungsansätze und Perspektiven erarbeiten.
  • In verschiedenen Settings werden dazu Dialoge zu den identifizierten Schwerpunktthemen eröffnet: Wie kann und muss die Qualitätssicherung für freie Bildungsmaterialien vorangetrieben werden? Wie müssen Qualifizierungsmodelle für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren gestaltet sein, damit sie den Bedürfnissen und Anforderungen der Zielgruppe gerecht werden? Welche Geschäftsmodelle sind für OER in Deutschland denkbar? Welche Aspekte müssen für OER beachtet werden, um Rechtssicherheit zu schaffen und welche Lizenzen eignen sich hierfür? Unter Einbeziehung dieser Fragen werden auch technische Voraussetzungen, Bildungsübergänge und bestehende Best Practices beleuchtet.
  • drei Phasen
  • Analysephase zu Beginn des Projekts erfasst den Ist-Stand zu freien Lern- und Lehrmaterialien in Deutschland und identifiziert die relevanten Anspruchsgruppen für das Projekt
  • auch weniger offensichtliche Akteure zu identifizieren und zu erreichen
  • Dialogphase
  • Gesprächsrunden, Interviews und Arbeitstreffen werden Fragen zu den Themen diskutiert und erste Lösungsansätze erarbeitet.
  • Projektwebseite, die den gesamten Verlauf des Projekts sichtbar macht und damit OER-Interessierten ermöglicht, sich an der Diskussion – im Sinne des offenen Dialogs – zu beteiligen und die Ergebnisse weiter zu nutzen.
  • Anfang 2016 in der Synthesephase
  • abschließende Fachtagung
  • Abschließend wird ein Praxisrahmen (Ende Februar 2016) erarbeitet
  • Um langfristig ein Fundament für OER in der Bildung aufzubauen, möchten wir alle Interessierten herzlich einladen uns dabei zu begleiten.
Jöran Muuß-Merholz

„Hüte nicht dein Wissen, sondern teile es." - Fachtagung zum Thema OER - Bild... - 1 views

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    ausführlicher Bericht von der Fachtagung zu OER in Frankfurt
Jöran Muuß-Merholz

Kurs: OER - Freie Bildungsinhalte - 0 views

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    OER-Angebote der Virtuellen PH Österreich
Jöran Muuß-Merholz

Open licensing is an accessibility and inclusion feature of OERs - 2 views

  •  
    "Open licensing is an accessibility and inclusion feature of OERs"
Jöran Muuß-Merholz

Smartcopying.edu.au - Open Education Resources - 0 views

  •  
    Smartcopying for teachers in Australia
Jöran Muuß-Merholz

PRESSEMITTEILUNG: Die digitale Bildung bekommt eine Lobby - Bundesverband Deutsche Star... - 1 views

  • uf Initiative von Startups aus dem Bildungsbereich wurde die Fachgruppe EdTech im Bundesverband Deutsche Startups (BVDS) gegründet, um digitale Bildung auch politisch voranzutreiben.
  • Berlin, den 19. März 2015
  • Digitalisierung ist als Schlagwort in aller Munde und verändert schon heute viele Bereiche in der Gesellschaft – den Bildungsbereich jedoch noch kaum.
  • ...4 more annotations...
  • Die Startups wählten drei Sprecher aus den Bereichen Schule (Benjamin Wüstenhagen), Hochschule (Hannes Klöpper) und Professionals (Raffaela Rein).
  • Startups aus ganz Deutschland wollen nun die Bildung digitaler Kompetenzen durch Nutzung neuer Technologien im Unterricht, Studium oder in der beruflichen Weiterbildung fördern und ihre Interessen gemeinsam vertreten
  • Die EdTech-Fachgruppe vereint die Innovationstreiber digitaler Bildung für Deutschland. Das Ziel der Fachgruppe ist die Aus- und Fortbildung digitaler Kompetenzen für den Wirtschaftsstandort Deutschland
  • Zugleich ist sie treibende Kraft und Ansprechpartner für Themen rund um die Frage, wie unser Bildungssystem durch Nutzung neuer Technologien stärker und kosteneffizienter wird.”
Juergen Plieninger

Open Educational Resources (OER) | Scoop.it - 1 views

  •  
    "view, access, use, share, re-distribute, or modify educational materials for free"
    Curated by Andreas Link
  •  
    Scoop.it-Seite zu OER, kuratiert von Andreas Link
Jöran Muuß-Merholz

Open Educational Resources (OER) - ein Interview mit Sebastian Seitz von der Technologi... - 0 views

  • Open Educational Resources sollten flächendeckend im Unterricht eingesetzt werden, weil sie nicht nur Rechtssicherheit bieten und Innovationen durch freien Austausch und freie Weiterentwicklung ermöglichen, sondern vor allem weil sie durch Offenheit und die Möglichkeit der Mitgestaltung die zentralen Ziele des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrags verkörpern und fördern.
  • Interview gibt Sebastian Seitz von der Technologiestiftung Berlin
  • Absolut empfehlenswert für den Einstieg in die OER-Welt ist der Miniratgeber Offene Bildungsressources (OER) in der Praxis von Rechtsanwalt John H. Weitzmann und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg.
  • ...9 more annotations...
  • Die beste Qualitätskontrolle ist sicherlich die Lehrkraft, die das Material im Unterricht einsetzen wird.
  • Rechtssicherheit
  • Kurz gesagt tragen OER dazu bei, dass das Rad nicht in jeder Schule immer wieder neu erfunden werden muss.
  • Im offenen oder schüleraktiven Unterricht kann man das Prinzip natürlich weiter denken und die Schülerinnen und Schüler selber Materialien erstellen lassen, welche sie dann wiederum anderen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stellen.
  • OER ermöglichen eine Individualisierung von Lehrmaterialien, eigenen sich sehr gut für schüleraktive Unterrichtsformen und haben das Potenzial den (internationalen) Austausch zwischen Lehrern und Schülern zu fördern. Trotzde
  • Wie soll man mit etwas Geld verdienen, was frei verfügbar ist?
  • Zudem beobachte ich bei manchen Vertretern der Verlagsbranche den Versuch Open-Washing zu betreiben. Also etwas als offen zu verkaufen, was aber nicht wirklich frei und offen ist. Der Fairness halber sollte hier aber erwähnt werden, dass dies teilweise aus Unkenntnis und nicht aus böser Absicht heraus geschieht.
  • Ich sehe Politik und Verwaltung aktuell in der Verantwortung die Produktion von lehrplankonformen OER in einem Pilotprojekt auszuschreiben.
  • Meine Vision wäre die wirklich offene und vernetzte Schule, in der Lehrer und Schüler in schulübergreifenden Communities OER nutzen, produzieren, weiterentwickeln und tauschen. Und zwar mittels einer Infrastruktur auf Basis von Freier und Open-Source-Software. Freie Inhalte können nur durch offene Standards und Freie Software dauerhaft unabhängig gesichert werden.
Jöran Muuß-Merholz

Stellungnahme des Bündnis Freie Bildung zum "Bericht der Arbeitsgruppe aus Ve... - 0 views

  • begrüßt die Ziele und programmatischen Äußerungen
  • begrüßen insbesondere den angesprochenen Aspekt, Chancen bei der Nutzung und Erstellung Freier Inhalte weiter auszubauen und die Öffentlichkeit für das Themenfeld OER zu sensibilisieren.
  • Die Probleme, die derzeit im Zusammenhang mit OER bestehen, sind größtenteils treffend beschrieben und sinnvolle Vorschläge zur Verbesserung und Umsetzung gemacht. Der Vorschlag eine eigene OER-Lizenz zu entwickeln, ist jedoch sehr überraschend, da dies die Gefahr birgt, zu einer rechtlichen Insellösung zu führen und die internationale Anschlussfähigkeit einschränkt, wie bereits von Till Kreutzer in seiner Analyse 2013 für das BMBF ausführlich ausgeführt. Wir empfehlen daher, auf die Erfahrungen anderer öffentlicher Institutionen hinsichtlich freier Lizenzen (z. B. beim Umgang mit Open Data und der Datendeutschland Lizenz) zurückzugreifen und mögliche Hürden für die Nutzung weiter abzubauen, in dem beispielsweise die geforderte Sensibilisierung weiter vorangetrieben wird.

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  • Insgesamt bewerten wir die konkreten Vorschläge der Arbeitsgruppe als guten Ausgangspunkt für einen weiter zu führenden Dialog mit den bestehenden OER-Communities.
Jöran Muuß-Merholz

Arbeitsgruppe von Bildungsministerium und Kultusministerien zu OER betont "po... - 0 views

  • Angesichts des umfänglichen Fragenkatalogs und der langen Dauer seiner Erstellung ist der Bericht mit elf Seiten vergleichsweise knapp ausgefallen.
  • Deutlich wird an den Handlungsempfehlungen der Arbeitsgruppe eine prinzipiell positive Beurteilung von OER, die sich auch im Fazit widerspiegelt:
  • Eher überraschend und wenig hilfreich ist jedoch die zweite Empfehlung im Bezug auf Rechtssicherheit offener Lizenzen. Überraschend deshalb, weil sie den Ergebnissen einer diesbezüglich vom BMBF beauftragten Studie von Till Kreutzer widerspricht, die sich gegen eine eigene OER-Lizenz ausspricht:
Jöran Muuß-Merholz

zugehOERt! Der Podcast rund um OER (Open Educational Resources) - 2 views

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    Die erste bzw. nullte Episode der neuen Podcast-Reihe zu OER ...
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