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Home/ Groups/ OER - Open Educational Resources
Jöran Muuß-Merholz

The Cape Town Open Education Declaration - 0 views

  • Unlocking the promise of open educational resources
  • We are on the cusp of a global revolution in teaching and learning.
  • They are also planting the seeds of a new pedagogy where educators and learners create, shape and evolve knowledge together, deepening their skills and understanding as they go.

  • ...5 more annotations...
  • This emerging open education movement combines the established tradition of sharing good ideas with fellow educators and the collaborative, interactive culture of the Internet.
  • They also nourish the kind of participatory culture of learning, creating, sharing and cooperation that rapidly changing knowledge societies need.

  • open education is not limited to just open educational resources
  • open technologies
  • new approaches to assessment, accreditation and collaborative learning
Jöran Muuß-Merholz

Das Projekt EDUdigitaLE der Universität Leipzig macht OER zum Gegenstand univ... - 0 views

  • September 1, 2017
  • Thema OER in der Lehrerausbildung an der Universität Leipzig – ein Artikel von Anja Neubert
  • Online-Portal oer.uni-leipzig.de.
  • ...6 more annotations...
  • Das Projekt EDUdigitaLE ist einer “Kultur des Teilens” verpflichtet
  • seit 2015 in Form von geschichts- und mathematikdidaktischen Praxisprojekten an der Universität Leipzig
  • entwickeln Lehramtsstudierende der Fächer Geschichte und Mathematik didaktische Konzepte und Lernmaterialien für beide Schulfächer, welche im Anschluss als OER auf der Internetseite oer.uni-leipzig.de veröffentlicht werden
  • welche unter einer CC-BY-SA Lizenz stehen, kostenfrei abrufen, nutzen und an eigene Lernsituationen anpassen
  • Mit der Erstellung und Publikation von OER unter einer freien Lizenz werden Ideen, Konzepte und Leistungen von Lehramtsstudierenden anschlussfähig an schulische Praxis
  • Mit der Thematisierung und Auseinandersetzung mit OER, Urheberrechtsfragen und entsprechender Lizenzierung von Lernmaterialien leistet das Konzept von EDUdigitaLE einen Beitrag zur Förderung von Medienkompetenz angehender LehrerInnen
Jöran Muuß-Merholz

Wiki/cc license compatibility - Creative Commons - 1 views

  • Things can become complicated however if you want to combine two Creative Commons licensed works, for example when making a collage or remixes of music
  • Use at least the most restrictive licensing of the two (use the license most to right or down state) for the new work.
Jöran Muuß-Merholz

CC-Kompetenz - ein Vermittlungsmodell - medienberater bloggt - 0 views

  • Die Komplexität der CC-Lizenzen lässt eine solche Beschreibung nicht ratsam erscheinen. Denn wird ein Teil der Lizenzbedingungen vom Nutzer nicht erfüllt, ist die gesamte Nutzungsvereinbarung, die die Lizenz mit sich bringt, hinfällig.
  • Vermittlungs-Modell
  • Feel free to reuse, remix, expand…

Jöran Muuß-Merholz

Dein Experte für Bildersuche und Urheberrecht | LAPIXA - 1 views

  •  
    "Dein Experte für Bildersuche und Urheberrecht
    Wir finden deine gestohlenen Bilder und
    sorgen für eine faire Rechteverfolgung.

    "
Jöran Muuß-Merholz

Community update: Unsplash branded license and ToS changes - Creative Commons - 0 views

  • updated their terms to add new restrictions and remove CC0 from their platform
  • Unsplash now has the right to pursue infringement on behalf of their users. Also, in some cases, attribution is now required.
  • ...3 more annotations...
  • The new Unsplash-branded license doesn’t require attribution, but the Unsplash API guidelines do require attribution. So
  • Unsplash also requires users to grant them the authority to enforce copyright on their behalf.
  • which we believe to be about 200,000 images
Jöran Muuß-Merholz

Open Education und Open Educational Resources - deutsche und europäische Poli... - 0 views

  • Dr. Caroline Surmann leitet im DLR Projektträger die Arbeitsgruppe Digitalisierung in der Bildung. Sie verantwortet dort unter anderem das Themenfeld OER und begleitet fachlich das Förderprogramm des BMBF zu dem Thema.
Jöran Muuß-Merholz

Home - SkillsCommons Repository - 0 views

  •  
    "Your FREE and OPEN digital library of Workforce Training Materials
    Preparing the Workforce for 21st Century Employment through TAACCCT

    "
Juergen Plieninger

Kombinieren, Bearbeiten, Remixen: OER richtig verwenden - iRights.info - 0 views

  • die genaue Lizenz zu ermitteln – auch von einzelnen Bestandteilen wie Texten, Fotos und Abbildungen
  • Auch ein OER-Logo oder -Banner mag zwar offiziell aussehen, gibt aber allein noch keine Befugnisse mit dem Material. Es gibt zwar diverse Versionen solcher Logos, entscheidend sind aber die vergebenen Lizenzen
  • ...30 more annotations...
  • Tipp 1: Der Lizenztext entscheidet
  • Tipp 2: Möglichst offene Materialien verwenden
  • Creative-Commons-Lizenzbausteine „Keine kommerzielle Nutzung“ (Non-commercial, kurz NC) und „Keine Bearbeitung“ (No Derivatives, ND)
  • zum Beispiel Texte für Arbeitsblätter oder Lerneinheiten anzupassen
  • abweichenden Varianten
  • Tipp 3: Nicht jede Verwendung ist eine „Bearbeitung“

  • Ein Beispiel sind Texte, die für einen einfachen Reader zusammengestellt werden. Das gleiche gilt, wenn ein Foto oder eine Illustration unverändert in einen Text oder ein Arbeitsblatt eingefügt wird.

  • nur als Daumenregel
  • eines Bilds oder Texts in einer Zeitung oder Zeitschrift
  • eines Bilds oder Texts auf einer Website, einem Blog oder in sozialen Netzwerken
  • Bilds in einem Katalog
  • Textbeitrags in einem Sammelband
  • Ein neues, eigenständiges Werk entsteht hingegen, wenn die Ausgangswerke bei der weiteren Verwendung inhaltlich miteinander verschmelzen, beispielsweise beim Kombinieren oder Collagieren von Illustrationen und Fotos
  • Tipp 4: Obacht beim Kombinieren
  • Wird das Material dagegen – wie beschrieben – verschmolzen, entsteht daraus ein neues, eigenständiges Werk.

    Für dieses neue Werk darf man wiederum eine Lizenz vergeben

  • Tipp 5: Bearbeitungen kennzeichnen
  • Übersetzung
  • Umwandlung eines Werks
  • Synchronisierung von Musik mit anderen Werken
  • Wenn durch Modifikationen die Aussage oder der Gehalt eines Werks verändert wird, handelt es sich um eine Bearbeitung.
  • Doch bereits das Umwandeln von Farb- in Schwarzweiß-Fotos kann als Bearbeitung gelten, wenn sich zum Beispiel die Stimmung des Bildes ändert.
  • Allerdings kommt es bei der Frage, ob eine Veränderung eine „Bearbeitung“ ist, auf das konkrete Material an. Einfache Erklärgrafiken oder schematische Zeichnungen etwa, wie sie oft in Lernmaterialien zu finden sind, sollen einen Sachverhalt veranschaulichen. Wenn man sie in eine schwarz-weiße Version umwandelt, sollte sich die Aussage normalerweise auch nicht ändern.

  • Tipp 6: Lizenzhinweise bündeln
  • Verwendet man bestehendes Material, das mit unterschiedlichen Lizenzen versehen ist, ist es ratsam, die Hinweise auf den unterschiedlichen Status des Materials (noch einmal) gebündelt anzugeben.

  • Tipp 7: Es gibt auch das Zitatrecht

  • Wird das Material später weiter bearbeitet, könnte es jedoch passieren, dass der das Zitat rechtfertigende Kontext wegfällt. Aus der gesetzlich erlaubten Nutzung des Gedichttexts würde dann eine Urheberrechtsverletzung. Daher ist es ratsam, einen Hinweis auf den jeweiligen Rechteinhaber – etwa den Verlag – auch dann anzubringen, wenn ein Zitat erlaubnisfrei genutzt wurde, um Klarheit für die spätere Verwendung zu schaffen.

  • Auch gemeinfreie Inhalte kennzeichen

  • CC-Zero-Widmung
  • Allerdings ist es dennoch empfehlenswert, auf deren Status hinzuweisen. So ist für alle nachfolgenden Nutzer klar, dass keine Rechte am verwendeten Material beansprucht werden und keine weiteren Nachprüfungen erforderlich sind. Das macht es leichter, die Inhalte weiterzuverwenden.

  •  
    "Wenn offene Bildungsmaterialien unter freien Lizenzen stehen, ist das Weiterverwenden nicht nur erlaubt, sondern gewollt. Aber wann und wie darf man Materialien kombinieren und bearbeiten?


    "
Jöran Muuß-Merholz

Fremde Inhalte auf eigenen Seiten - iRights.info - 0 views

  • 26. Juni 2017 |
  • Auch wenn kein ausdrücklicher Hinweis angebracht ist (etwa ein „©“-Zeichen oder dergleichen), muss man davon ausgehen, dass man fremde Inhalte nicht einfach verwenden darf, sondern eine Erlaubnis braucht
  • Zwar ist es erlaubt, von fremden Werken einzelne Kopien zum „privaten oder sonstigen eigenen Gebrauch“ zu machen. So steht es im Gesetz. Ein Foto oder einen Text aus dem Web herunterzuladen, ist also rechtlich in der Regel kein Problem.
  • ...11 more annotations...
  • Eine Veröffentlichung gilt nicht als privater Gebrauch.
  • Die Angaben sind also grundsätzlich die gleichen wie im Web, nur dass die Links ausgeschrieben werden. Ganz schön viel zu beachten, aber eine Kleinigkeit, wenn man bedenkt, was man dafür bekommt.
  • Das kann unter Umständen so aussehen, als würde das Video auf der eigenen Website gespeichert sein, obwohl es vom Video-Hoster gestreamt wird. Solches Einbetten ist aber üblicherweise dennoch unproblematisch, mehr zu dem Thema kann man in dem Text „Streaming, Embedding, Downloading“ lesen.

  • Embedding darf aber nicht verwechselt werden mit dem erneuten Hochladen eines Videos. Das wäre in der Regel eine Rechtsverletzung, wenn man dafür nicht die Erlaubnis des Video-Urhebers hat. Nutzt man Material, das bereits unter Creative-Commons-Lizenzen freigegeben ist und veröffentlicht damit eigene Videos, so bietet sich etwa der Abspann und die Videobeschreibung an, um Angaben zu Urhebern und Lizenzen zu machen.

  • bietern wie Soundcloud und Hearthis.at
  • sogenannte „lizenzfreie“ Grafiken, die im Web angeboten werden (tatsächlich handelt es sich dabei meist um eine kostenlose Lizenz). Bei Websites, die solche „lizenzfreien“ Grafiken anbieten, empfiehlt es sich stets, einen genaueren Blick in die Nutzungs- oder Lizenzbedingungen zu werfen. Häufig gibt es darin weitere Beschränkungen, die zum Teil eher schwammig formuliert sind und weniger erlauben, als man zunächst denken könnte
  • sogar Schulaufsätze
  • „Werke im Sinne dieses Gesetzes sind […] persönliche geistige Schöpfungen“ – so steht es im Urheberrechtsgesetz. Dabei ist entscheidend, dass der Text individuelle Züge des Schöpfers aufweist, nicht aber, dass er Neuigkeitswert hat. Auch die millionste Geschichte eines Mädchens, das sich in einen Jungen verliebt und mit ihm durchbrennt, ist urheberrechtlich geschützt,
  • So können etwa Journalisten meist davon ausgehen, dass nicht nur Essays oder längere Reportagen, sondern auch Artikel zum Tagesgeschehen vom Urheberrecht geschützt sind
  • Texte von Autoren, die vor mehr als 70 Jahren gestorben sind, können in der Regel ohne Erlaubnis veröffentlicht werden. Ihr Urheberrechtsschutz ist abgelaufen, sie sind „gemeinfrei“
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