Wer dieses Buch erwirbt, bekommt den idealen Leitfaden, um seinen Kindern eine sichere Nutzung von Facebook zu ermöglichen.Und auch die Eltern lernen durchaus noch den einen oder anderen Kniff und erfahren neues.
Ohne wenn und aber ist dieses Buch seine 5 Sterne wert.
Pflicht-Lektüre für alle Eltern
dass meine Erwartungen voll und ganz erfüllt worden sind.
ein lesenswertes Buch für alle Eltern, die sich ernsthaft mit der Materie Facebook für ihr Kind auseinandersetzen wollen. Auch vermeintlich alte Hasen auf dem Gebiet der Social Networks werden nach der Lektüre den einen oder anderen Aha-Effekt für sich verbuchen können.
Für Eltern besonders gut geeignet sind die Abschnitte im Kapitel “Probleme und Herausforderungen meistern”, denn dort werden die Themen “Privatsphäre und Datenschutz: Was gehört auf Facebook und was nicht?”, “Urheberrechte respektieren”, “Nüchternheit und Unnüchternheit” und noch einige Aspekte mehr diskutiert.
Eigentlich ist das alles Common Sense, dürfte man meinen, aber die Autoren dröseln noch einmal alles ordentlich auf und liefern gute Hinweise, wie die Nutzung von Facebook für Eltern und Kinder kein Problem darstellen sollte
Die Autoren haben ein Buch geschrieben, dass detailliert ist, aber nicht belehrend oder anmassend, sondern die Eltern darin bestärkt, mit ihrem neu gewonnenen Wissen den Kindern die Nutzung von Facebook guten Gewissens erlauben zu können
Dieses Buch bietet eine sehr gute Grundlage für eine Beschäftigung mit Facebook.
Thorsten Ising
4.10.2012 at 18:39
Stimmt, sehr ordentliches Buch. Thomas und Jöran haben sich wirklich Mühe gegeben, es einfach und nachvollziehbar zu schreiben (und zu beschreiben). Prima zusammengefasst.
Ich finde, hier kann man dieses Buch uneingeschränkt empfehlen. Auch wenn man selbst nichts mit Facebook zu tun haben will, sollte man sich dennoch damit beschäftigen. Dabei hilft dieses Buch und ist meiner Meinung nach ein Muss für jede Familie mit Kindern. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung!
Um diese Fragezeichen bei Eltern, aber auch Lehrkräften, Pädagoginnen und Pädagogen, Interessierten und vielleicht sogar Kindern und Jugendlichen selbst ein bisschen zu entschärfen und ihnen zu helfen, Facebook kompetent und kritisch betrachten, verstehen und nutzen zu können
Auf 206 Seiten versuchen die beiden Pädagogen das, woran sich bisher niemand so recht getraut hat: Ein umfassendes, verständliches und differenziertes Handbuch über Facebook.
besser könnte man ihr Anliegen nicht auf den Punkt bringen: Mein Kind ist bei Facebook. Tipps für Eltern
Es gibt eine übersichtliche Gliederung, relativ kurze Kapitel und ein angenehmes Layout. Die Autoren sparen sich mit Blick auf die Zielgruppe von Anfang an jede Art von Verkünstelung und Verklausulierungen, sondern stellen die Themen so dar, dass sie auch unbedingt verstanden werden
so nimmt das Buch die Leserinnen und Leser auch gleich ‚an die Hand’ und erklärt stimmig aufgebaut all das, was sich zu wissen lohnt
medienpädagogischen Gedanken dazu vermischt, was eine Einordnung manchmal erschwert, dem Anspruch der Zielgruppe aber sicher gerecht wird, die Funktionsweisen sowohl kennen zu lernen als auch bewerten zu können
vereinzelt leider auch gewollt lustig wirken (etwa wenn anhand des klassischen "Thomas Pfeiffer wird auf einem Foto markiert, auf dem er sich nach einer heftigen Party das Abendessen noch einmal durch den Kopf gehen lässt"-Bildes illustriert wird, wie man Markierungen entfernen bzw. gleich kontrollieren kann.)
Das ganze Werk ist sehr praktisch und nah an den Bedürfnissen der Leserinnen und Leser geschrieben und auch wenn die anschauliche und lockere Schreibweise manchmal ins allzu Flapsige rutscht, bleibt das Buch angenehm lesbar und behält sein Ziel im Auge: Menschen zu ihren echten Problemen echte Tipps geben, statt zu theoretisieren.
Schön dabei ist vor allem, dass beispielsweise keine Altersempfehlungen gegeben und auch sonst nicht mit plakativen und unpersönlichen aber einfachen Regeln geworben wird.
So wird Eltern, selbst wenn sie es wollen, das eigene Denken mitnichten abgenommen, sondern sie werden dazu angeregt, sich mit Argumenten zu beschäftigen und bekommen Tipps zum Umgang mit Schwierigkeiten, können aber keine Schablonen-Lösungen übernehmen, die faktisch niemandem helfen.
eine Antwortvorlage zum Abhaken gibt es nicht, was das Buch deutlich positiv von einigen anderen, bisher bekannten Angeboten abhebt. Solche Übungen hätten durchaus noch an mehr Stellen sein dürfen.
Insgesamt verdient das Werk also durchaus einen analogen ‚Daumen hoch’, denn die Autoren wagen sich mutig an ein schwieriges Thema und schaffen die Gratwanderung, praxisnah und verständlich zu sein, ohne plakative und eindimensionale Erklärungen und Lösungen zu produzieren und bieten so eine echte Hilfe für Eltern und Kinder – und sicher kann es auch manchem ‚alten Web 2.0-Hasen’ nicht schaden, hier und da hineinzulesen und sich einen Tipp abzuholen.
INTERVIEW | ALOIS PUMHÖSEL, 4. März 2013, 17:00
Der Pädagoge Jöran Muuß-Merholz hat ein Buch über Kinder und Facebook geschrieben. Es handelt von Cyberbullying, Mobbing und Orten des Trosts
konsequent die elterliche Perspektive einnimmt. Der Schreibstil der Autoren Joran Muuß-Merhholz und Thomas Pfeiffer ist nicht belehrend und sehr praxisorientiert, was ich als sehr angenehm empfinde
Die Autoren betonen immer wieder, dass die gemeinsame Kommunikation die Basis für einen kompetenten Umgang mit Facebook ist.
dass sich Ihr Kind heimlich dort anmeldet. Sie haben keine Ahnung. Und das Kind hat meistens auch keine Ahnung. Und erkundet jetzt die "Welt der Krake" ohne Gebrauchsanweisung per try & error. Nicht gut.
Schritt für Schritt wird uns Eltern (Lehrern, Erziehern, Pfarrern, interessierten Großeltern und, und, und...) sehr grundlegend und anschaulich erklärt, wie Facebook überhaupt funktioniert und worauf man unbedingt achten sollte.
Damit wir als mündige Erwachsene wissen, wovon wir reden und unseren Kindern kompetente Begleitung bieten können, die nicht nur auf Hörensagen basiert.
Dabei ist es den Autoren gelungen, sehr sachlich auch auf die Probleme, Herausforderungen und Gefahren hinzuweisen. Aufzuklären und gleichzeitig die Angst vor dem großen Unbekannten zu nehmen.
möglicherweise entdeckt man selbst plötzlich das Faszinosum, sich hier zu vernetzen
Das Buch ist übrigens auch ohne Kinder eine gelungene Einführung für alle, die immer schon mal wissen wollten, wie Facebook eigentlich funktioniert, und die sich nie zu fragen trauten..
Eltern und PädagogInnen, die Kindern bei einem sicheren Umgang mit Facebook helfen wollen, empfehle ich dieses Buch
Sie beschreiben auf einfache und nachvollziehbare Art die Basisregeln für den Umgang mit diesem Medium. Anhand von Beispielen veranschaulichen sie ihre theoretischen Angaben. Pfeiffer und Muuß-Merholz zeigen auf kritische Weise, dass Facebook – unter der Beachtung bestimmter Regeln – ohne Bedenken verwendet werden kann.
"Ein Handbuch über Facebook suggeriert Eltern, sie könnten das Netzwerk kontrollieren. Es bleibt aber nur eine Anleitung und hilft ihnen nicht, es zu verstehen."
Christian Füller in der taz vom 22.08.2012
Die Metaphern, die sie verwenden (Facebook ist eine Kaffeeküche) sind im ersten Moment vielleicht verwirrend, doch das Aha-Erlebnis bei der Auflösung umso größer.
viel Wert darauf gelegt, die Grundprinzipien von Facebook zu beschreiben
werden analytisch und wertfrei behandelt, und aus dem Verstehen die angemessenen Reaktionen oder die vorbeugenden Maßnahmen abgeleitet
Elterlicher Angst und kindlicher Naivität begegnen sie mit Verständnis und offener Aufklärung.
Der erhobene Zeigefinger ist im gesamten Buch unauffindbar, dafür gibt es anschauliche vergleiche zur physischen Welt
Meiner Meinung nach haben Thomas Pfeiffer und Jöran Muuß-Merholz eine Umfangreiche Anleitung geschrieben, die alles für Eltern Wichtige behandelt, und trotzdem leicht verständlich und abwechslungsreich geschrieben ist.
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