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Christoph Penter

LEAD digital: Wenn Facebook-Fans zu Karteileichen werden: Fünf Thesen zum ROI... - 1 views

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    Timo Lommatzsch formuliert fünf Thesen zu falschen Erwartungen an den ROI von Social Media.
Marie-Christine Schindler

Facebook 2011: Mehr Fans, weniger Interaktion | ishp consulting - 1 views

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    Je mehr Fans, desto kleiner die Interaktionsrate.
Marie-Christine Schindler

Nur 1 Prozent der Facebook-Fans interagieren mit Marken | ishp consulting - 1 views

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    Das Institut erhob den Wert (xx sprechen darüber) über einen Zeitraum von 14 Tagen bei den 200 größten Seiten auf Facebook. Durchschnittlich lag der Wert bei gerade 1,3% der Gesamtzahl von Fans einer Seite. Zieht man davon die Zahl der neuen Likes ab, dann kommt man auf durchschnittlich 0,45% ‚echter' Interaktionen. Also weniger als ein halbes Prozent der Nutzer, die eine Seite »geliked« haben, interagieren in der Folge auf irgend­eine Weise (Kommentare, Likes, Updates) mit der Seite.
Marie-Christine Schindler

Social Media Statistiken | Studien, Slides, Infografiken und Videos - 1 views

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    Neues Blog von Nico Kirch, Daniel Rehn, Julian Grandke und Stefan Pohl zu allerlei Statistiken rund um Social Media.
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    Studien, Slides, Infografiken und Videos
Christoph Penter

W&V: ING-Diba und die Facebook-Veganer: "Wir wollen nichts zensieren." - 1 views

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    Nach einem Werbespot mit Dirk Novitzki in einer Metzgerei prasselt auf die FB-Seite der ING-Diba die geballte Wut einiger Veganer und Vegetarier ein. Kunden der Bank stellen sich unaufgefordert hinter ihre Bank und finden lobende Worte. Die Mitarbeiter selbst halten sich zurück. Inzwischen stiegen die Zahl der Fans auf ein einen Rekordwert. Unternehmenssprecher Kauselmann ist zufrieden.
Tapio Liller

W&V: ING-Diba und die Facebook-Veganer: "Wir wollen nichts zensieren." - 0 views

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    Interview mit dem ING DiBa Sprecher André Kauselmann über den "Mortadella-Shitstorm".
Tapio Liller

franztoo | Darf sich die ING-DiBa erpressen lassen? - 1 views

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    Die ING DiBa sieht sich Anfang 2012 einem wildgewordenen Protest von Vegetarieren und Veganern auf ihrer Facebook-Seite ausgesetzt, die einen TV-Spot mit Dirk Nowitzki (der beim Metzger spielt) als Aufhänger hat.

    Franz Patzig zeigt auf, wie die Bank damit umgehen könnte.
Christoph Penter

Den Erfolg der PR in sozialen Netzwerken sichtbar machen « Agentur Frau Wenk - 3 views

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    Ein Versuch, Online-PR (in sozialen Netzwerken) messbar zu machen: Kosten für Engagement, Klick, Subscriber,... Allerdings müssen dafür auch genaue Kostenstellen definiert werden. Die Autorin spricht nur von "Kosten der Aussendung".
Tapio Liller

Gefälschte Fans bei Weleda ? - Rechtliche Bewertung falscher Facebook Profile... - 3 views

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    Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht erinner daran, dass Astroturfing, der Einsatz gefälschter Profile und Kommentare gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verstößt.
Marie-Christine Schindler

Offizieller Guide zu den neuen Facebook Insights (Download) - 2 views

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    Facebook Pages: Offizieller Guide zu den neuen Facebook Insights (Download)
Marie-Christine Schindler

Mammut am Social-Media-Pranger - News Wirtschaft: Unternehmen - tagesanzeiger.ch - 1 views

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    Weil sich die Bergsportmarke Mammut zusammen mit Economiesuisse gegen das kommende CO2-Gesetz positionierte, hagelt es auf Facebook heftig Kritik.
Tapio Liller

Internet-Law » Gilt deutsches Datenschutzrecht für Facebook überhaupt? - 0 views

  • Die Anbieter sozialer Netze erheben zweifellos Daten von inländischen Nutzern, die diese an ihrem heimischen Rechner eingeben. Ob das als Datenerhebung im Inland zu qualifizieren ist, hängt nach Art. 4 Abs. 1 der Richtlinie  davon ab, ob der Verantwortliche auf Mittel zurückgreift, die sich im Inland befinden. Nach überwiegender Ansicht ist der Standort des Clients – also des Rechners des Nutzers – zumindest dann ein maßgebliches Mittel, wenn sich der Anbieter erkennbar (auch) an deutsche Nutzer richtet bzw. auf den deutschen Markt abzielt. Das trifft aber auf die großen sozialen Netzwerke durchwegs zu.
  • Die Anbieter sozialer Netze erheben zweifellos Daten von inländischen Nutzern, die diese an ihrem heimischen Rechner eingeben. Ob das als Datenerhebung im Inland zu qualifizieren ist, hängt nach Art. 4 Abs. 1 der Richtlinie  davon ab, ob der Verantwortliche auf Mittel zurückgreift, die sich im Inland befinden. Nach überwiegender Ansicht ist der Standort des Clients – also des Rechners des Nutzers – zumindest dann ein maßgebliches Mittel, wenn sich der Anbieter erkennbar (auch) an deutsche Nutzer richtet bzw. auf den deutschen Markt abzielt. Das trifft aber auf die großen sozialen Netzwerke durchwegs zu.
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    RA Thomas Stadler erläutert, welches Datenschutzrecht für Facebook-Nutzer in Deutschland gilt.
Christoph Penter

Social Media: Aktivierung von Fans wird schwieriger - Online-Marketing - News - absatzw... - 0 views

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    Nachdem Unternehmensseiten im Social Web 2010 eine kritische Anzahl von Fans erreichen wollten, steht 2011 die qualitative Ausrichtung der Fanpage im Vordergrund. Durchschnittlich 25.000 Fans hat ein Markenprofil, davon sind 1,5 Prozent aktive Nutzer (Likes, Comments, Shares).
    Die Facebook-Profile können einem von fünf typischen Kommunikationsmustern zugeordent werden: „Passive Brand", „Sender Brand", „Host Brand", „Friend Brand" „Service Brand".
Tapio Liller

Gripe: word-of-mouth is powerful™ - 1 views

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    Gri.pe ist eine Plattform auf der unzufriedene (oder besonders glückliche) Kunden ihre Probleme mit dem Service/Produkt eines Unternehmens öffentlich machen können und über die Zahl ihrer Twitter und Facebook Follower (auch 2. Grades!) auf das Unternehmen Druck ausüben können.
Tapio Liller

Facebook: der gefälschte und gekaufte Fan | Off the record - 0 views

  • Nützlich ist das nicht. Schließlich geht es bei Facebook nicht um Fanzahlen, schon gar nicht um eingekaufte. Kommunikationsberater Mirko Lange, der zum Thema gekaufte Fans dieser Tage eine Debatte bei Facebook angestoßen hatte, schreibt völlig berechtigt: “Auf Facebook zum Beispiel geht alles darum „Fans“ zu bekommen. Aber das ist ein Irrglaube. Man gewinnt auf Facebook keine Fans. Man gewinnt nur „Gefällt-mir-Klicker“. Echte Fans gewinnt man durch echtes Handeln. Durch gute, kundennahe Produkte. Durch guten, kundennahen Service. Durch gutes, kundennahes Verhalten!”

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    Olaf Kolbrück über käufliche Facebook-Fans und ihren (geringen) Wert.
Tapio Liller

Es hat was mit Anstand und Haltung zu tun… » Daimler-Blog: Einblicke in einen... - 2 views

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    Eine Stellungnahme des Social Media Managers von Daimler zu der vermeintlichen "Abschaltung" einer Facebook-Gruppe wegen beleidigender Äußerungen von Daimler-Mitarbeitern gegenüber dem Vorstand.
Tapio Liller

Daimler AG gegen Beleidigungen auf Facebook - Rufschädigung und Meinungsäußer... - 1 views

  • Unternehmen, die zumindest die eigenen Mitarbeiter vor unbedachten Fehlern oder Grenzüberschreitungen bewahren wollen, um sich damit schlussendlich auch selbst vor Risiken zu schützen, den können Social Media Guidelines helfen, den eigenen Mitarbeitern kommunikative, rechtliche bis hin zu datensicherheitstechnischen Aspekten zu vermitteln. Dabei zeigt der aktuelle Fall auch, dass es bei einer sachangemessenen Social Media Policy auch nicht mit fünf kurzen Hinweisen a la „Think before you post“ getan sein sollte.
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    "Unternehmen, die zumindest die eigenen Mitarbeiter vor unbedachten Fehlern oder Grenzüberschreitungen bewahren wollen, um sich damit schlussendlich auch selbst vor Risiken zu schützen, den können Social Media Guidelines helfen, den eigenen Mitarbeitern kommunikative, rechtliche bis hin zu datensicherheitstechnischen Aspekten zu vermitteln. Dabei zeigt der aktuelle Fall auch, dass es bei einer sachangemessenen Social Media Policy auch nicht mit fünf kurzen Hinweisen a la „Think before you post" getan sein sollte."
Tapio Liller

Daimler lässt Facebook-Gruppe abschalten: Gefällt uns nicht! - internetworld.de - 1 views

  • "Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass unser Vorstand auf der Facebook-Seite als "Lügenpack" bezeichnet wurde. Mit den Mitarbeitern, die sich über den Kommentar "Gefällt mir" zu diesen Beleidigungen bekannt haben, haben wir im Beisein des Betriebsrats das Gespräch gesucht." Das Ziel des Gesprächs: "Es ging uns darum darauf hinzuweisen, dass auch im  Internet die interne Verhaltensregel gilt, dass Kollegen und Daimler-Mitarbeiter - und dazu gehört auch der Vorstand - nicht beleidigt werden dürfen." Konsequenzen für die Mitarbeiter hätte der Vorfall nicht gehabt.
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    Daimler-Sprecher Florian Martens: "Es ging uns darum darauf hinzuweisen, dass auch im  Internet die interne Verhaltensregel gilt, dass Kollegen und Daimler-Mitarbeiter - und dazu gehört auch der Vorstand - nicht beleidigt werden dürfen." 
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