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Martin Kohls

e-book-news.de » Post-Holiday-Studie: E-Books in USA boomen, Print bleibt stabil - 0 views

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Telekom beerdigt eBook Store Pageplace » lesen.net - 0 views

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Martin Kohls

Der Telekom eBook-Kiosk PagePlace stellt den Betrieb ein | eBook-Fieber.de - 0 views

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Martin Kohls

Russia Emerges As The Third Biggest eBook Market in the World - 0 views

  • Latest IDC research findings revealed that Russia has overtaken UK and Brazil to emerge as the third largest market for ebooks in the world, behind only the US and China who dominate the top two slots respectively. eBooks have hit a steep popularity curve in Russia in the last few years with the growth rate pegged at 25 percent for the third quarter over the quarter before it.
Martin Kohls

Bookish | Site Acquired by Zola Books TeleRead: News and views on e-books, libraries, p... - 0 views

  • The social media site Bookish has been acquired by Zola Books, Publishers Weekly reported on Monday.

    The site went live in 2013 backed by three of the five big publishers: Hachette, Penguin, and Simon & Schuster.

Martin Kohls

Word for Word: Don't buy the myth about ebook slump - Book News | Literature & Book Rev... - 0 views

  • . Ebooks have no more peaked than digital music or social media usage has peaked. While it is certainly true that some publishers have seen a softening of sales in 2013, that is mostly because 2012 was such a huge success in ebook terms, especially for certain titles like Fifty Shades of Grey and The Hunger Games. Sadly no titles have quite grabbed readers like those record- breaking books did, so sales have suffered.
Martin Kohls

Neu bei BILD.de: „BILD eBooks" in Zusammenarbeit mit bücher.de Axel Springer SE - 0 views

  • Mit „BILD eBooks“ gibt es ab heute eines der größten Angebote an deutschsprachigen eBooks: Über eine Million Titel stehen auf www.bild-ebooks.de zum Download zur Verfügung. Damit erweitert BILD.de seinen Entertainment-Bereich mit „BILD Music“, „BILD Movies“ und „BILD Tickets“ jetzt auch um die Sparte Bücher.  
Martin Kohls

UnGlue.it Launches New Crowdfunding Model to Sell eBooks - The Digital Reader - 0 views

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Martin Kohls

Why is the Ebook Business So Out of Sync with Consumers? | Publishing Perspectives - 0 views

Martin Kohls

Study: Ebook Growth Stagnating in 2013 | Digital Book World - 0 views

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Kathrin Mertens

Amazon USA startet Kindle MatchBook - buchreport - Nachrichten OnlineNachrich... - 0 views

    • Wer seit dem Start von Amazon USA ein gedrucktes Buch beim Onliner erworben hat, kann die digitale Version (sofern angeboten) zu einem vergünstigten Preis dazukaufen.
    • Die Digitalausgaben kosten in diesem Fall – wie angekündigt – zwischen 0,99 und 2,99 Dollar. Einige Ausgaben werden auch kostenlos angeboten. 
    • Interessierten Kunden des Onliners werden mögliche Match-Titel  – basierend auf den bisherigen Einkäufen – nach Login auf der entsprechenden Seite automatisch aufgelistet.
    • Angekündigt wurde das Programm im September mit 10.000 Titeln, inzwischen sind laut Amazon 70.000 Matchbooks verfügbar, u.a. von bekannten Verlagen wie HarperCollins, Macmillan, Houghton Mifflin Harcourt, Wiley, Marvel. Auch die Titel von Amazon Publishing sowie „tausende Werke“ der Selfpublisher von Kindle Direct Publishing seien verfügbar. Laut „GigaOm haben die meisten Großverlage allerdings nur wenige Titel freigegeben; eine Ausnahme sei HarperCollins mit über 9.000 Titeln.
  • wurde zum Start im September auf Facebook darüber diskutiert, ob „MatchBook“ mit der deutschen Preisbindung zu vereinen wäre. Auf Anfrage von buchreport.de erklärt Börsenvereins-Justiziar Christian Sprang, dass Amazon nicht auf eigenes Faust solche Bundles schnüren dürfe, das Unternehmen könne hierzulande allenfalls Verlage davon überzeugen, Bundlepreise  – preisbindungsrechtlich gesehen seien dies  Serienpreise –  für gekoppelte Print-E-Book-Produkte einzuführen. „Diese würden dann aber für den gesamten Handel gelten, Amazon hätte sie also nicht exklusiv.“
Martin Kohls

E-Book-Studie: So digital liest die Welt - 0 views

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Martin Kohls

Downloadkarten bringen eBooks in die Buchhandlung » eBooks » lesen.net - 0 views

  • Zwei dezidierte Anbieter bieten Downloadkarten im Buchhandel an. Mit ihnen kann man nicht nur eBooks verschenken, sondern gleichzeitig auch dem Buchhändler ein Geschenk machen.
  • Pionier auf dem Gebiet ist epidu. Gemeinsam mit der eBook-Plattform ceebo von media control und dem Barsortiment Umbreit vertreibt das Aachener Unternehmen seit 2012 seine eBookCards im Buchhandel.
    Neben einer Jokerkarte, die für alle eBooks aus dem Sortiment von Umbreit eingelöst werden kann, gibt es auch knapp 160 spezielle Cards, die mit Cover und Klappentext bedruckt sind. Auf den Karten ist vermerkt, in welchem Format das eBook verfügbar ist (epub oder pdf) und ob es einen Kopierschutz trägt – was leider überwiegend der Fall ist. Ob und welche Form des Kopierschutzes eingesetzt wird, bestimmt der Verlag. Dabei halten sich Adobe DRM und „E-Mailadresse als Wasserzeichen“ die Waage. Letztere Titel können auch auf dem Kindle gelesen werden, wenn sie vorher, beispielsweise mit Calibre, ins Mobipocket-Format umgewandelt
  • Um den Buchhändler vor Diebstahl zu schützen, muss er die verkaufte eBookCard zunächst aktivieren. Erst dann kann der Käufer sich auf ebookcards.de mit seiner E-Mail-Adresse registrieren und den Code eingeben. Anschließend erhält er den Downloadlink zugesendet und kann das eBook insgesamt fünfmal herunterladen, bis zwei Jahre nach dem Kauf der Karte.
  • ...3 more annotations...
  • SnapLoad stellte sich offiziell Anfang Oktober auf der Frankfurter Buchmesse vor und befindet sich derzeit noch in der Verlagsaquise. Mit im Boot sind bereits dtv, Bastei Lübbe mit Eichborn und Lübbe audio, Argon und der audio media verlag. Ende des Jahres werden die Karten dann im Handel erhältlich sein.
    Die eBooks liegen ausschließlich im epub-Format vor und sind mit Wasserzeichen oder Adobe DRM versehen, teilweise aber auch kopierschutzfrei. Auf der oberen linken Ecke der Karte wird kenntlich gemacht, ob und welcher Kopierschutz verwendet wird. SnapLoad arbeitet daran, ihren Kunden den Umweg über Calibre zu ersparen und die Wasserzeichen-eBooks direkt als Mobipocket zur Verfügung zu stellen.
  • Das Prinzip ist das Gleiche wie bei den eBookCards: Nach dem Kauf und Aktivierung an der Kasse registriert sich der Kunde mit seiner E-Mailadresse auf der Website und gibt den Code ein. Das eBook lädt er dann im eigenen Kundenbereich auf der Homepage runter.
  • Während eBookCards sich explizit an Buchhändler richtet, spricht SnapLoad alle Einzelhändler an. Unter anderem auch mit dem Aussehen der Karten: eBookCards ähneln Grußkarten aus Papier, bei SnapLoad greift man auf die Plastikkarten zurück, die man von den meisten Gutscheinkarten aus dem Supermarkt kennt.
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