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Benjamin Jörissen

The American Diet: 34 Gigabytes a Day - Bits Blog - NYTimes.com - 0 views

  • A report published Wednesday by the University of California, San Diego, calculates that American households collectively consumed 3.6 zettabytes of information in 2008.
  • So where does all this information we consume come from? Everywhere, it turns out. The report suggests the average American consumes 34 gigabytes of content and 100,000 words of information in a single day.
  • it means that 100,000 words cross our eyes and ears in a single 24-hour period
  • ...9 more annotations...
  • our voracious appetite for information and entertainment
  • The study suggests that, on average, most Americans consume 11.8 hours of information a day.
  • Most of this time is spent in front of some sort of screen watching TV-related content
  • computer, which we interact with for about two hours a day
  • Most of these experiences happen simultaneously
  • a huge increase in the number of bytes we consume related to video games
  • Gaming saw the biggest leap in the number of bytes we consume and the amount of time devoted to this platform.” This isn’t just first-person shooting games but also includes lots of analytical games like Bookworm, Tetris as well as social networking games.
  • if you add up the amount of time people spend surfing the Web, they are actually reading more than ever
  • from 1980 to 2008, the number of bytes we consume has increased 6 percent each year, the researchers said, adding up to a 350 percent increase over 28 years
Benjamin Jörissen

PBS.org: Leadership & strategy skills in World of Warcraft are just the kinds of qualities ... - 0 views

  • vice president at IBM
  • The leadership skills and strategy prowess it takes to flourish in World of Warcraft are just the kinds of qualities Fortune 500 companies are seeking in their employees.
Benjamin Jörissen

Facebook-Game "Farmville" more popular than twitter: over 26 Mio daily, 69 mio monthly user... - 0 views

  • Farmville's popularity is impressive on a few levels--more people are playing it than World of Warcraft, than ever bought a Wii, and a look at my own Farmville friends list indicates it's seducing players to the joys of gaming who would never even pick up a video game under normal circumstances.
  • It exists in a social rather than solitary space
  • Farmville locks you out of some content unless you have enough friends playing Farmville with you
  • ...5 more annotations...
  • bribe players for participating in its viral spread: cute lonely animals will show up on your farm periodically and as a player you face a dilemma in sentencing them to virtual abandonment and death unless you post on your Facebook wall that you need one of your friends to start playing Farmville and "adopt" the adorable little self-promoter
  • Farmville bestows ample amounts of beginner's luck on anyone who's just starting, but gradually puts the brakes on their pace of progress until going from level 23 to 27 will mean doubling all the experience you've earned up to that point.
  • Farmville is designed to draw you back in small doses scattered throughout the day. In Harvest Moon you plant crops and keep yourself busy while in-game days pass, in Farmville you plant crops and harvest them on a real-world schedule
  • In order to quit Farmville you'd have to make a conscious choice after harvesting your fields to not re-plant them, or else leave all your currently planted crops to die. Some of my friends have even handed out their Facebook passwords to get their friends to babysit their farms for them when they're on vacation
  • Farmville does seem consciously designed around that goal: it virally spreads itself throughout your social network as innocently as it can, and subtly convinces players that it's more worthwhile to pay actual money than spend all their time farming to get ahead, and tempts them with decorations you can't achieve any other way.
Benjamin Jörissen

Datenskandal bei haefft.de: Privatleben von tausenden Kindern offen im Netz - 0 views

  • Jedes Zugangskonto der Kinder soll durch ein Paßwort geschützt sein. Jedoch konnten auch ohne Mühe und ohne Kenntnis dieses Paßwortes alle hinterlegten Daten der Schüler eingesehen werden. Selbst die Administrationskonten der offenkundig ungesicherten Plattform waren frei zugänglich.
  • Darüberhinaus konnte sich jeder als ein angemeldetes Kind ausgeben und als dieses in der Community agieren.
  • die für haefft.de verantwortliche Webagentur schalk&friends verfügt offenbar nicht über genügend Sachverstand und hat sich erst nach mehreren Gesprächen bereiterklärt, dem Schutz der Kinder wegen die löchrige Plattform vom Netz zu nehmen
  • ...3 more annotations...
  • Doch nicht nur technische Datenlecks lassen die Frage nach dem Gefahrenpotential der gehorteten Daten aufkommen: Was geschieht beispielsweise mit ihnen, wenn der Betreiber pleitegeht, übernommen oder weiterverkauft wird?
  • "Es gab nicht einmal rudimentäre Sicherungen, die Sorgfaltspflichten für den Umgang mit derartig sensiblen Daten wurden sträflich verletzt."
  • Angesichts der sich häufenden Probleme gerade bei Datensammlern, die Kinder und Jugendliche ansprechen, sind dringlich straffe gesetzliche Regelungen erforderlich, die derartige Geschäftsmodelle unterbinden.
  • Benjamin Jörissen
     
    "haefft.de"
Benjamin Jörissen

Internationale Delphi-Studie 2030: Internetfachleute warnen vor digitaler Spaltung - 0 views

  • Umfrage unter 550 Fachleuten aus Politik, Industrie und Wissenschaft zur Zukunft der Informationsgesellschaft bis zum Jahr 2030
  • Auch Kinder und Jugendliche an den Schulen sollten früh an das Internet herangeführt werden, um eine verantwortungsvolle Teilnahme an der Informationsgesellschaft zu ermöglichen. Dazu gehöre auch das Schulfach Medienkunde, das eingeführt werden müsse. 
  • Wichtigster Treiber der Entwicklung ist das mobile Internet. Vom Jahr 2015 an werden mehr Menschen in Deutschland das Internet regelmäßig mit Hilfe mobiler Geräte als mit stationären Computern nutzen
  • ...3 more annotations...
  • Augmented Reality
  • Vom Jahr 2015 an werde es für drei Viertel der Mediennutzer in Deutschland normal sein, ein und denselben Medieninhalt über verschiedene Träger zu nutzen
  • Die meisten Medieninhalte werden dann auf Abruf bereitgestellt, nicht mehr als vorgefertigtes Programm.
Benjamin Jörissen

Geert Lovink: »Schluss mit dem Kulturpessimismus!« - 0 views

  • Die Reichen bleiben derweil lieber offline. Es ist ein Zeichen dafür, dass sie die Lage im Griff haben und andere für sie die alltägliche Kommunikation abfertigen. Es ist der arbeitstätige Teil der Weltbevölkerung, der die neuen Kommunikationsmittel zum Überleben braucht
  • Der Surplus von Information für uns ist nicht so groß. Anderswo, wo Information knapp und zum Teil teuer ist, sind Mobiltelefone und PCs lebenswichtige Geräte.
  • Ich glaube nicht, dass die weltweite Telekommunikation und die neuen Medien an sich zu einer gerechteren Welt beitragen. Sie sind weder Quellen des Widerstands noch Symbole des Bösen
  • ...16 more annotations...
  • Souveränität kommt nicht einfach aus dem Verweigerungsakt hervor.
  • Wir möchten die Technik meistern, aber dabei sein macht keinen Unterschied und bedeutet nichts mehr.
  • Wenn wir von der hiesigen Netzkultur erwarten, sie schafft eine neue Gemeinschaft – Soziales, Dialog und so weiter –, dann werden wir betrogen.
  • die Netzkultur ist aber auf eine andere Art sozial und nicht unbedingt technikbesessen
  • Was wir aber versuchen könnten, ist, mit Hilfe von Internetapplikationen neue Gemeinsamkeiten zu definieren. Einige nennen das the commons oder the common, also das Gemeinsame, die Allmende usw
  • Die Internetideologie wird nach wie vor zum größten Teil von US-amerikanischen Business- und Managementjournalisten bestimmt.
  • Hippiekapitalisten
  • Was sie versuchen zu beschreiben, ist neues soziales Verhalten, das eruptiv ist, ganz schnell auftaucht und dann wieder verschwindet. Klar müssen wir sie kritisieren, aber die größere Herausforderung liegt doch darin, selbst eine viel genauere und kritische Analyse der hiesigen Gesellschaft vorzunehmen.
  • Wo bleibt unsere Euro-Netztheorie?
  • Jetzt aber gibt es einen Praxisüberfluss – oder sagen wir Überproduktion. Die BenutzerInnen sind den TheoretikerInnen und ForscherInnen weit voraus. Das war mal anders, zu Beginn der neunziger Jahre.
  • dass die virtuelle Ethnographie alleine es nicht bringen wird. Was wir brauchen, ist eine futuristische Kulturkritik, die drauf los experimentiert. Konzept und Kritik sollten zusammen gedacht und praktiziert werden
  • umgesetzt in Software: Interfaces und Netzarchitekturen
  • Was dringend gemacht werden müsste, wäre das Ende der Metaphysik in der Medientheorie herbeizuführen.
  • Es wird, auf Dauer, immer unwichtiger, was wir im langweiligen Nordwesten Europas von der ganzen Internetentwicklung halten.
  • Die neue Kultur der Indifferenz wäre eigentlich die größte Gefahr für eine unabhängige globale Netzkultur. Zensur und Überwachung werden überall eingeführt, und keiner sagt was dazu.
  • Lerne Linux oder Python. Nimm an der freien Softwarebewegung teil und versuche, sie überall einzusetzen.
Benjamin Jörissen

"Digital Refuseniks" In a Generation That Friends and Tweets - washingtonpost.com - 0 views

  • Benjamin Jörissen
     
    Seemingly impossible to avoid facebook completely for younger adults in the US
Benjamin Jörissen

"Mindcasting": ein Modell zur professionellen Nutzung von Twitter in der akademischen Kommu... - 0 views

  • Constraints create the “field” in which a style can emerge upon a practice.  The name I’ve given to the posting style I favor is mindcasting.
  • “I could work on the concept of a Twitter feed as an editorial product of my own.”
  • that product is itself a distillation of the huge stream of input he gets from the nearly 550 journalists, analysts and news outlets he follows on Twitter. “I’ve hand-built my own tipster network,” he said. “It’s editing the Web for me in real time.”
  • ...2 more annotations...
  • 4. New method: (Twitter, April 4th, 2009) Slow blogging at PressThink, daily mindcasting at Twitter, work room at FriendFeed. Example: post in gestation.
  • live web
Benjamin Jörissen

Schüler als Mörder: Was Amokläufer antreibt - 0 views

  • Benjamin Jörissen
     
    Columbine und Blacksburg, Erfurt und Winnenden - sind Amokl�ufer stets killerspiels�chtige Au�enseiter? US-Psychologe Peter Langman untersuchte zehn F�lle und warnt vor schlichten Erkl�rungen. Im Interview beschreibt er die T�ter als psychisch schwer gest�rte Jugendliche.
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