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Christian Henner-Fehr

Herzlich willkommen - 9 views

Herzlich willkommen, ich bin wahrscheinlich nicht der einzige, der des öfteren im Internet auf der Suche nach interessanten Seiten zum Thema Kulturmanagement unterwegs ist. Aber alleine suchen ist viel...

allgemein

started by Christian Henner-Fehr on 29 Mar 08 no follow-up yet
Winfried Brumma

Der Busfahrer (Kurzgeschichte von Monika Schüler) - 1 views

  • Winfried Brumma
     
    Als ich an diesem Morgen die Augen aufschlug, wusste ich sofort, dass dieser Tag anders sein würde. Der Morgen war wie aus Glas, so als ob man das Unheil sehen könnte. Etwas lag in der Luft, aber noch konnte ich es nicht benennen.
Christian Henner-Fehr

Beschäftigt und befangen - DIE SCHWEIZ UND DIE INTELLEKTUELLEN - Varia - Tages-Anzeiger - 0 views

  • Zwänge und Abhängigkeiten
  • Weil der Intellektuelle seine Autorität aus der Opposition zum herrschenden System gewinnt.
  • Förderung ist auf Integration, nicht auf Konfrontation angelegt.
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  • Aber es ist eine Unterstützung, die weder bequem ist noch stark macht, weil sie drei Gesetzen gehorchen muss: der Subsidiarität, der Objektivität und der Erfolgsvermeidung.
  • dass sich die Qualität von Kunst demokratisch nicht fassen lässt.
  • Aus einer Vision wird auch hier ein pragmatischer Kompromiss des noch Machbaren
  • Prinzip der Erfolgsvermeidung
  • Zum Beispiel einer Kulturförderung, welche ihrerseits Position bezieht, Widerspruch fördert, durch Bevorzugung Zukunft schafft
  • Eine Kulturpolitik, welche nicht auf Menge, sondern auf Exzellenz aus ist
  • Und auf Kultur als öffentliches Geschehen. Dem entspräche eine Kunst, die sich den Fragen der Zeit zuwendet und stärker unser kollektives Funktionieren befragt. Und eine Förderpolitik, die von mitleidsloser Auswahl, Denken in Perspektiven statt in Projekten, Suche nach Widerspruch und Erfolg geprägt ist.
Christian Henner-Fehr

Kulturmanagement Network - Kultur und Management im Dialog - 0 views

  • Gratwanderung zwischen Kunst/Kultur und Ökonomie
  • So bestand grundsätzlicher Konsens darin, dass Kulturmanager – vor dem Hintergrund der gesamtgesellschaftlichen Veränderungen – an der Schnittstelle zwischen Kunst und Ökonomie arbeiten und diese Vermittlerrolle eine wesentliche »Funktion« des Managers für die Kulturarbeit darstellt.
  • Schnittstellenmanagement
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  • Ermöglichung und Vermittlung von – sowie speziell die Leidenschaft für – Kunst und Kultur den wesentlichen Triebmotor der Akteure darstellt, in diesem Feld zu arbeiten.
  • empathische Umgang mit den Themen Kunst und Ökonomie
  • kulturmanageriales und zumeist spartenspezifisches oder weitergefasst, kulturwissenschaftliches Wissen auf der einen und Begeisterung, aber auch Partizipation an künstlerischen Prozessen auf der anderen Seite
  • Schnittstellendasein« nicht selten mit einschneidenden persönlichen Entbehrungen einhergeht
  • Es dürfte zwar inzwischen Konsens bestehen, dass Kulturmanager gebraucht werden, doch häufig sollen sie – und das betrifft Kultureinrichtungen und -projekte aller Größen, Sparten und Sektoren – diese Leistungen möglichst zum »Nulltarif« erbringen
  • So akzeptieren qualifizierte Kulturmanager nicht selten Gehaltsstufen bzw. Honorare, die deutlich unter den sonst üblichen Gehältern für Akademiker oder Projektmanager liegen. Entsprechende Stellen- und Praktikaausschreibungen sind – neben den geschilderten Eindrücken der Forumsreferenten – nur ein Indikator für diese Situationsanalyse.
  • Was bleibt, ist das aus persönlicher Sicht gute Gefühl an etwas sinnvollem mitgewirkt zu haben. Damit sitzen die Kulturmanager häufig in einem Boot mit denjenigen, deren Kunst und Projekte sie mit ermöglicht haben, allerdings ohne vergleichbare öffentliche – und meistenteils auch interne – Anerkennung dafür zu erfahren.
  • Der ökonomische Erfolg bezieht sich in diesem Zusammenhang demzufolge zunächst nur auf das reine Zustandekommen eines kulturellen Projektes. In Hinblick auf ein auskömmliches Leben der Beteiligten müsste vermutlich ein beachtlicher Teil der derzeitigen Kulturprojekte für alle oder einen Großteil der Akteure als gescheitert bezeichnet werden. 
  • D.h., eine weitere Fähigkeit vieler Kulturmanager besteht anscheinend darin, sich trotzdem »über Wasser« zu halten.
  • Die Rolle(n) von Kulturmanagern 
  • Der Wert der Arbeit von Kulturmanagern
  • Auch der Bereich des »Kulturunternehmertums« macht deutlich, dass ansteigende Zahlen von Kulturmanagern ihren Platz in der Selbstständigkeit finden und behaupten.
  • Angesichts der zahlreichen Kulturmanagementstudiengänge, die in den letzten Jahren hinzugekommen sind und angesichts der Akteure, die aus anderen Disziplinen in dieses Feld drängen, ist davon auszugehen, dass sich die beschriebene Lage voraussichtlich weiter zuspitzen wird.
  • Berufsbild des Kulturmanagers
  • nicht nur einfach Managementlehren auf Kulturbetriebe überträgt, sondern als Vermittler zwischen Kunst und Betriebswirtschaft fungiert
  • keine präzise Typologie für den »Prototyp« eines Kulturmanagers
  • So lebt der vermeintlich »idealtypische« Kulturmanager als Vermittler, Ermöglicher und Vermarkter von Kultur doch vor allem von seiner Anpassungs- und Veränderungsfähigkeit, womit er den Blick auf aktuelle Trends behält und entsprechende Erkenntnisse direkt in seine Arbeit einfließen lässt. 
  • Grundtypen von Kulturmanagern
  • Kulturmanager als Kommerzialisierer
  • Kulturmanager als Dolmetscher
  • Kulturmanager als charismatischer Inszenator
  • Kulturmanager als Ermöglicher
  • Kulturmanager als postheroischer Künstler
  • Wie bereits eingangs erwähnt, wird hier nicht auf eine Harmonisierung der Typen gezielt; vielmehr sollen die vielfältigen Aufgaben, Verständnisse, Analogien, Differenzen und insbesondere Leistungen von Kulturmanagern hervorgehoben werden.
  • ur Bewusstmachung, in welchen Kontexten sich Kulturmanager bewegen und welchen Beitrag sie zur Ermöglichung und Erstellung von künstlerischen sowie kulturellen Produkten leisten, erscheint es sinnvoll – insbesondere vermehrt von Seiten der praktizierenden Kulturmanager –, eine vertiefende und kontinuierliche Reflexion über die Rollen von Kulturmanagern im Kulturbereich und deren Wert (s. unten) abseits normativer Terminologien voranzutreiben.
  • Des Weiteren würde eine breitere und offenere Diskussion (verstärkt auch außerhalb der »scientific community«) dazu beitragen, die nicht selten gängige Auffassung von Kulturmanagement als »reines Hilfsinstrument« zu überwinden. Denn eines dürfte inzwischen im Rückblick deutlich werden: Kulturmanager sind vielfach auch intellektuelle, aktive Mitgestalter von Kunst und Kultur, sie sind kritische Betrachter des »Systems Kunst- und Kulturbetrieb« und damit wertvolle Experten für alle Kulturakteure – und das neben ihrer originären Funktion als Ermöglicher, Vermittler und Vermarkter von Kunst und Kultur. 
  • Diskussion über den »Arbeitswert« von Kulturmanagern.
  • zwei zentrale Perspektiven
  • Zum einen die oben angesprochene Bewusstmachung von den (möglichen) Funktionen und Rollen von Kulturmanagern sowie der entsprechend (potenziell) erbrachten Leistungen.
  • Auf der anderen Seite stellt sich die konkrete Frage nach dem monetären Wert von Arbeitsleistungen im Kulturmanagement. 
  • Diskussions- und Austauschbedarf zwischen Kulturmanagern und zwischen den ausbildenden Instituten
  • Denn die Herausforderungen sind bekannt und eine allgemeine Anhebung der Wertigkeit von Kulturmanagement kann vermutlich nur stattfinden, wenn man sich in einen langfristigen Diskurs um gemeinsame Grundstandards begibt
  • Dieser Diskurs wäre allerdings schon deshalb sinnvoll, um sich von – für den »seriösen« Kulturmanagementbereich ausgesprochen abträglichen – Trittbrettfahrern in Praxis und Lehre zu distanzieren
  • Arbeitswert von Kulturmanagement
  • So kann es beispielsweise für die eigenen, kulturmanagerialen Beratungstätigkeiten durchaus aufschlussreich sein, was Berater in anderen Feldern verdienen. D.h. nicht, dass es ohne weiteres möglich wäre, vergleichbare Margen zu erhalten. Aber es kann Mut machen, mehr zu fordern als bisher, um damit die Wertschätzung der eigenen Arbeit zu sensibilisieren.
  • Ist der Kulturmanager doch oftmals damit konfrontiert, dass er für möglichst wenig möglichst viel leisten soll und ihm jegliche Forderung nach mehr Geld als Affront und unsittliches Verhalten im Kulturbereich ausgelegt wird. 
  • Über diesen Aspekt hinaus braucht Kulturmanagement eine Lobby
  • Zum Abschluss stellt sich die Frage, wer diese Diskussionen vorantreiben, präzisieren und ausdifferenzieren könnte
  • einzelne Ideen
  • Zuvorderst sind die Kulturmanager selbst gefragt, ihren Bedürfnissen gemeinsam (!) mehr Gehör zu verschaffen und sich stärker in die vorhandenen bzw. neu zu gründende Plattformen und Verbände einzubringen.
  • Alumninetzwerke von Kulturmanagementstudiengängen könnten sich verstärkt der Thematik »Arbeitswert« annehmen.
  • wie viel ausgebildete Kulturmanager tatsächlich benötigt werden?
  • D.h., dass künftig vermehrt zu diskutieren sein wird, wie die Chancen und Risiken einer solchen Berufswahl noch stärker vermittelt werden können.
Christian Henner-Fehr

Arts Marketing: Using PURLs to Drive Subscription Sales at Arena Stage - 0 views

  • Christian Henner-Fehr
     
    Arbeiten mit personalisierten URLs
  • Christian Henner-Fehr
     
    interessante und anschauliche Case Study aus dem Bereich Kulturmarketing
Christian Henner-Fehr

zero" // Hello World! - 0 views

  • Christian Henner-Fehr
     
    elektronische Musik
Christian Henner-Fehr

Allegro, ma non troppo: Die klassische Musik geht ins Netz � CARTA - 0 views

  • Christian Henner-Fehr
     
    Kaum eine Branche wurde so vom Internet durchgewalkt wie die Musikindustrie. Nach dem Pop ist langsam auch die Klassik dran. Einmal mehr sehen die großen Plattenlabels dabei nicht gut aus - sie werden einfach nicht mehr gebraucht. Die Orchester nehmen die Distribution selbst in die Hand.
Christian Henner-Fehr

Projektmanagement: Ein Praxisleitfaden des BMI (Blogbeitrag) - 0 views

  • Christian Henner-Fehr
     
    Ein kostenloser Online-Leitfaden
Winfried Brumma

Freiburger Villen und Landhäuser - Buch von Sebastian Kurtenacker - 0 views

  • Winfried Brumma
     
    Die schönsten Häuser in Freiburg. Freiburger Villen und Landhäuser, Buch von Sebastian Kurtenacker. Der Freiburgführer des Aschenbeck Verlages ist als historischer Stadtspaziergang gestaltet.
Christian Henner-Fehr

Art-of-Community.pdf (application/pdf-Objekt) - 0 views

  • Christian Henner-Fehr
     
    interessante Publikation des Institute for Cultural Partnerships: http://www.culturalpartnerships.org/
  • Christian Henner-Fehr
     
    The Art of Community: Creativity at the Crossroads of Immigrant Cultures and Social Services
Christian Henner-Fehr

Befrager - 0 views

  • Christian Henner-Fehr
     
    kostenloses Tool für Online-Befragungen, eignet sich gut für Diplomarbeiten, etc.
Christian Henner-Fehr

Studieren mit audimax: News_Artikel - 0 views

  • Christian Henner-Fehr
     
    Kulturmanagement sei auch für WirtschaftswissenschaftlerInnen interessant, meint Armin Klein im Gespräch. Auch hier zeigt sich: KulturmanagerInnen erinnern von ihren Fähigkeiten stark an die eierlegende Wollmilchsau
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