Skip to main content

Diigo Home
Home/ kulturmanagement/ Group items tagged kulturmanagement

Rss Feed Group items tagged

Christian Henner-Fehr

Studieren mit audimax: News_Artikel - 0 views

  • Christian Henner-Fehr
     
    Kulturmanagement sei auch für WirtschaftswissenschaftlerInnen interessant, meint Armin Klein im Gespräch. Auch hier zeigt sich: KulturmanagerInnen erinnern von ihren Fähigkeiten stark an die eierlegende Wollmilchsau
Christian Henner-Fehr

Ein Manager, der Wiens Musikleben prägt « DiePresse.com - 0 views

  • Christian Henner-Fehr
     
    Roland Geyer, Intendant Theater an der Wien
Christian Henner-Fehr

Kulturmanagement Network - Kultur und Management im Dialog - 0 views

  • Gratwanderung zwischen Kunst/Kultur und Ökonomie
  • So bestand grundsätzlicher Konsens darin, dass Kulturmanager – vor dem Hintergrund der gesamtgesellschaftlichen Veränderungen – an der Schnittstelle zwischen Kunst und Ökonomie arbeiten und diese Vermittlerrolle eine wesentliche »Funktion« des Managers für die Kulturarbeit darstellt.
  • Schnittstellenmanagement
  • ...43 more annotations...
  • Ermöglichung und Vermittlung von – sowie speziell die Leidenschaft für – Kunst und Kultur den wesentlichen Triebmotor der Akteure darstellt, in diesem Feld zu arbeiten.
  • empathische Umgang mit den Themen Kunst und Ökonomie
  • kulturmanageriales und zumeist spartenspezifisches oder weitergefasst, kulturwissenschaftliches Wissen auf der einen und Begeisterung, aber auch Partizipation an künstlerischen Prozessen auf der anderen Seite
  • Schnittstellendasein« nicht selten mit einschneidenden persönlichen Entbehrungen einhergeht
  • Es dürfte zwar inzwischen Konsens bestehen, dass Kulturmanager gebraucht werden, doch häufig sollen sie – und das betrifft Kultureinrichtungen und -projekte aller Größen, Sparten und Sektoren – diese Leistungen möglichst zum »Nulltarif« erbringen
  • So akzeptieren qualifizierte Kulturmanager nicht selten Gehaltsstufen bzw. Honorare, die deutlich unter den sonst üblichen Gehältern für Akademiker oder Projektmanager liegen. Entsprechende Stellen- und Praktikaausschreibungen sind – neben den geschilderten Eindrücken der Forumsreferenten – nur ein Indikator für diese Situationsanalyse.
  • Was bleibt, ist das aus persönlicher Sicht gute Gefühl an etwas sinnvollem mitgewirkt zu haben. Damit sitzen die Kulturmanager häufig in einem Boot mit denjenigen, deren Kunst und Projekte sie mit ermöglicht haben, allerdings ohne vergleichbare öffentliche – und meistenteils auch interne – Anerkennung dafür zu erfahren.
  • Der ökonomische Erfolg bezieht sich in diesem Zusammenhang demzufolge zunächst nur auf das reine Zustandekommen eines kulturellen Projektes. In Hinblick auf ein auskömmliches Leben der Beteiligten müsste vermutlich ein beachtlicher Teil der derzeitigen Kulturprojekte für alle oder einen Großteil der Akteure als gescheitert bezeichnet werden. 
  • D.h., eine weitere Fähigkeit vieler Kulturmanager besteht anscheinend darin, sich trotzdem »über Wasser« zu halten.
  • Die Rolle(n) von Kulturmanagern 
  • Der Wert der Arbeit von Kulturmanagern
  • Auch der Bereich des »Kulturunternehmertums« macht deutlich, dass ansteigende Zahlen von Kulturmanagern ihren Platz in der Selbstständigkeit finden und behaupten.
  • Angesichts der zahlreichen Kulturmanagementstudiengänge, die in den letzten Jahren hinzugekommen sind und angesichts der Akteure, die aus anderen Disziplinen in dieses Feld drängen, ist davon auszugehen, dass sich die beschriebene Lage voraussichtlich weiter zuspitzen wird.
  • Berufsbild des Kulturmanagers
  • nicht nur einfach Managementlehren auf Kulturbetriebe überträgt, sondern als Vermittler zwischen Kunst und Betriebswirtschaft fungiert
  • keine präzise Typologie für den »Prototyp« eines Kulturmanagers
  • So lebt der vermeintlich »idealtypische« Kulturmanager als Vermittler, Ermöglicher und Vermarkter von Kultur doch vor allem von seiner Anpassungs- und Veränderungsfähigkeit, womit er den Blick auf aktuelle Trends behält und entsprechende Erkenntnisse direkt in seine Arbeit einfließen lässt. 
  • Grundtypen von Kulturmanagern
  • Kulturmanager als Kommerzialisierer
  • Kulturmanager als Dolmetscher
  • Kulturmanager als charismatischer Inszenator
  • Kulturmanager als Ermöglicher
  • Kulturmanager als postheroischer Künstler
  • Wie bereits eingangs erwähnt, wird hier nicht auf eine Harmonisierung der Typen gezielt; vielmehr sollen die vielfältigen Aufgaben, Verständnisse, Analogien, Differenzen und insbesondere Leistungen von Kulturmanagern hervorgehoben werden.
  • ur Bewusstmachung, in welchen Kontexten sich Kulturmanager bewegen und welchen Beitrag sie zur Ermöglichung und Erstellung von künstlerischen sowie kulturellen Produkten leisten, erscheint es sinnvoll – insbesondere vermehrt von Seiten der praktizierenden Kulturmanager –, eine vertiefende und kontinuierliche Reflexion über die Rollen von Kulturmanagern im Kulturbereich und deren Wert (s. unten) abseits normativer Terminologien voranzutreiben.
  • Des Weiteren würde eine breitere und offenere Diskussion (verstärkt auch außerhalb der »scientific community«) dazu beitragen, die nicht selten gängige Auffassung von Kulturmanagement als »reines Hilfsinstrument« zu überwinden. Denn eines dürfte inzwischen im Rückblick deutlich werden: Kulturmanager sind vielfach auch intellektuelle, aktive Mitgestalter von Kunst und Kultur, sie sind kritische Betrachter des »Systems Kunst- und Kulturbetrieb« und damit wertvolle Experten für alle Kulturakteure – und das neben ihrer originären Funktion als Ermöglicher, Vermittler und Vermarkter von Kunst und Kultur. 
  • Diskussion über den »Arbeitswert« von Kulturmanagern.
  • zwei zentrale Perspektiven
  • Zum einen die oben angesprochene Bewusstmachung von den (möglichen) Funktionen und Rollen von Kulturmanagern sowie der entsprechend (potenziell) erbrachten Leistungen.
  • Auf der anderen Seite stellt sich die konkrete Frage nach dem monetären Wert von Arbeitsleistungen im Kulturmanagement. 
  • Diskussions- und Austauschbedarf zwischen Kulturmanagern und zwischen den ausbildenden Instituten
  • Denn die Herausforderungen sind bekannt und eine allgemeine Anhebung der Wertigkeit von Kulturmanagement kann vermutlich nur stattfinden, wenn man sich in einen langfristigen Diskurs um gemeinsame Grundstandards begibt
  • Dieser Diskurs wäre allerdings schon deshalb sinnvoll, um sich von – für den »seriösen« Kulturmanagementbereich ausgesprochen abträglichen – Trittbrettfahrern in Praxis und Lehre zu distanzieren
  • Arbeitswert von Kulturmanagement
  • So kann es beispielsweise für die eigenen, kulturmanagerialen Beratungstätigkeiten durchaus aufschlussreich sein, was Berater in anderen Feldern verdienen. D.h. nicht, dass es ohne weiteres möglich wäre, vergleichbare Margen zu erhalten. Aber es kann Mut machen, mehr zu fordern als bisher, um damit die Wertschätzung der eigenen Arbeit zu sensibilisieren.
  • Ist der Kulturmanager doch oftmals damit konfrontiert, dass er für möglichst wenig möglichst viel leisten soll und ihm jegliche Forderung nach mehr Geld als Affront und unsittliches Verhalten im Kulturbereich ausgelegt wird. 
  • Über diesen Aspekt hinaus braucht Kulturmanagement eine Lobby
  • Zum Abschluss stellt sich die Frage, wer diese Diskussionen vorantreiben, präzisieren und ausdifferenzieren könnte
  • einzelne Ideen
  • Zuvorderst sind die Kulturmanager selbst gefragt, ihren Bedürfnissen gemeinsam (!) mehr Gehör zu verschaffen und sich stärker in die vorhandenen bzw. neu zu gründende Plattformen und Verbände einzubringen.
  • Alumninetzwerke von Kulturmanagementstudiengängen könnten sich verstärkt der Thematik »Arbeitswert« annehmen.
  • wie viel ausgebildete Kulturmanager tatsächlich benötigt werden?
  • D.h., dass künftig vermehrt zu diskutieren sein wird, wie die Chancen und Risiken einer solchen Berufswahl noch stärker vermittelt werden können.
1 - 20 of 27 Next ›
Showing 20 items per page