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David Hilton

About the Germany Under Reconstruction Collection - 1 views

  • David Hilton
     
    "The Germany Under Reconstruction digital collection [at the University of Wisconsin, Madison,] provides a varied selection of publications in both English and German from the period immediately following World War II. Many are publications of the U.S. occupying forces, including reports and descriptions of efforts to introduce U.S.-style democracy to Germany. Some of the other books and documents describe conditions in a country devastated by years of war, efforts at political, economic and cultural development, and the differing perspectives coming from the U.S. and British zones and the Russian zone of occupation. At the same time, the Germans themselves and the occupying forces look back at the National Socialist period and try to come to terms with what had happened."
Kerstin Holzgraebe

Web 2.0 und Geschichtswissenschaft. „Social Networking" als Herausforderung und P... - 0 views

  • Kerstin Holzgraebe
     
    Im Zeitalter des Internets erscheint die Welt multimedialer und interaktiver als noch vor fünfzehn oder zwanzig Jahren. Das gilt ebenso für das Medium des World Wide Web, hier umso mehr, als dass sich dieser Bereich in den vergangenen Jahren unter dem Schlagwort des Web 2.0 deutlich weiter entwickelt hat. Das Internet wird zu einem „Mitmach-Web" für jedermann. Die Entwicklung macht auch vor der Geschichtswissenschaft nicht halt, zumal Geschichte in popularisierter Form bereits seit vielen Jahren und in vielen Medien, nicht zuletzt im Internet, eine bedeutende Rolle spielt. Dass dies für die etablierte Fachwissenschaft eine Herausforderung sein kann, der man sich stellen sollte, postulierte diese Tagung speziell zum Thema „Web 2.0 und Geschichtswissenschaft" schon im Untertitel: Das „Social Networking" war, so das Anliegen der Veranstalter, in seinem ganzen ambivalenten Potenzial als Herausforderung und als Paradigma zu sehen.
Kerstin Holzgraebe

Siegener Thesen - HistnetWiki - 0 views

  • Kerstin Holzgraebe
     
    Am 9. und 10. Oktober 2009 fand in Siegen die vermutlich erste öffentliche Tagung im deutschen Sprachraum zum Thema «Web 2.0 und Geschichtswissenschaft» statt. Insgesamt 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zusammen und diskutierten die Entwicklung der neuen Technologien des Web, ihre Chancen und Risiken für die geschichtswissenschaftliche Forschung und Vermittlung von Geschichte.
    In acht Vorträgen wurden verschiedene Arbeitsfelder der Geschichtswissenschaft und ihre Präsenz im Web betrachtet, darunter Archive und Quellen, Bibliotheken und Veröffentlichungsmöglichkeiten, Präsentationsformen und Diskussionsebenen. Die Beiträge erörterten nur zum Teil die mit dem Begriff Web 2.0 für die Geschichtswissenschaft verbundenen Probleme. Vielmehr wurden auch Webprojekte vorgestellt, die mit „klassischen" Webtechnologien arbeiten und damit die Bedeutung von Web 2.0, insbesondere die Offenheit der Systeme und die Kollaboration der Benutzerinnen und Benutzer, kritisch auf den Prüfstand stellten.
    Die Tagungsbeiträge werden als Siegener Thesen zusammengefasst, in einem Wiki bearbeitet und zur Diskussion gestellt. Sie sollen zudem als Grundlage für eine Folgeveranstaltung im Jahr 2010 dienen, auf der die zentralen Aspekte des Verhältnisses von „Web 2.0 und Geschichtswissenschaft" weiter vertieft werden können.
Kerstin Holzgraebe

Digitale Geisteswissenschaften in Deutschland? « WissPub.net - 0 views

  • Kerstin Holzgraebe
     
    Digitale Geisteswissenschaften sind die Symbiose von Informatik und (mehr oder weniger) klassischen Humanities-Disziplinen wie Literatur- und Sprachwissenschaft, Geschichte, Philosophie und Kunstgeschichte.
Kerstin Holzgraebe

Interdisziplinärer Arbeitskreis Kurmainz und der Erzkanzler des Reiches: Reichserzkanzler - 0 views

  • Kerstin Holzgraebe
     

    Der Reichserzkanzler hatte die Kaiser- oder Königswahl in Frankfurt zu leiten und das Krönungshochamt zu zelebrieren. Zudem ernannte er das Personal der Reichshofkanzlei und führte das Reichsarchiv. Ebenso konnte er dank seiner Oberaufsicht über das kaiserliche Bücherkommissariat die mediale Öffentlichkeit steuern. Schließlich hatte Kurmainz das Direktorium (also eine Art Präsidentschaft) auf dem Immerwährenden Reichstag inne, was dem Erzkanzler erlaubte, die zu verhandelnden Gegenstände zu beeinflussen.
David Hilton

Reading, Writing, and Researching for History: A Guide for College Students - 0 views

  • David Hilton
     
    Useful guide for source analysis.
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